Lima

Peru

Peru’s Hauptstadt 

Lima ist groß, Lima ist riesig. Dies gilt insbesondere dann, wenn man vorher im 300-Seelen-Dorf Paracas war. Und wie immer, wenn man in einer Großstadt absteigt, stellt sich die Frage: Wohin? Wir haben uns für Miraflores entschieden, einem Stadtteil nahe der Küste, welcher über einige nette Restaurants und Bars verfügt. In Miraflores und an der Küste selbst patrouillieren zahlreiche „Tourist Police Officers“, welche Touristen schützen und ein Gefühl von Sicherheit ausstrahlen sollen. Das sind dabei oftmals ehemalige Polizisten im Ruhestand, die sogar Touristen fotografieren und interessante und nette Geschichten über Lima und Peru erzählen – Thumbs up, hat uns sehr gut gefallen. Aber auch sonst, wie anfangs erwähnt, muss man sich keineswegs unsicher fühlen in Lima (und in Peru sowieso).

Die Haupt-Sehenswürdigkeiten Perus finden sich im Zentrum der Stadt: Die Basilica y Concento de San Franciso de Lima oder der Regierungspalast am Plata de Armas de Lima. Besonders gefallen hat uns aber Huaca Pucllana, die Ruinen aus der Vorinka-Zeit. Das Besondere: Die Ruinen kann man Abends von 19-22 Uhr im Dunkeln besichtigen – echt cool! Ebenfalls empfehlenswert ist der Miraflores Central Park sowie die Promenade mit ihren zahlreichen Parkanlagen und natürlich dem Blick aufs Meer. Da wir nur einen vollen Tag in Lima hatten, haben wir bestimmt zahlreiches sehenswertes nicht erwähnt. Rückblickend würden wir es aber erneut genauso machen, viel zu schön war die Zeit in den Stationen zuvor.

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